Einträge von Wanderkuh

Heimreise- die letzten Kilometer

Mittlerweile sind wir seit 3 Monaten wieder zu Hause angekommen. Es hat tatsächlich drei Monate gedauert bis wir uns wieder eingelebt haben und auch die Zeit fanden, um von der Heimreise zu berichten. Mit jedem Kilometer „Heimweg“ kam der uns alt zu gut in Erinnerung gebliebene Alltag ein Stück näher. Der Tag unserer Ankunft stand […]

Auf nach Georgien

Mit einer regenerierten und frisch therapierten Kuh wollen wir den Iran verlassen um in den Kaukasus zu fahren. Doch der Grenzübertritt wird ein Fall für sich. Türkei: Georgien:   Höhlendorf Uplistsikhe: Ananuri-Stausee: Richtung russische Grenze nach Stepanzminda: Zum Mt. Kasbek und der Gergeti-Gletscher. Chateau Schuchmann: Kobuleti:  

Teheran

Teheran: Eingeladen bei Freunden Mehdi’s Familie und Wir Damit zukünftige Reisende nicht vor dem selben Rätsel wie wir in Teheran stehen haben wir die Bestimmungen für Turkmenistan, Usbekistan und Tajikistan auf unserer Visaseite zusammengefasst. http://wanderkuh.de/wanderweg/visa/   Iran Khodro dieser Konzern baut nicht nur den Mercedes Rundhauber und unser Model sondern auch die neuen LKW aus […]

Von Pokhara nach Teheran

Wenn es am schönsten ist sollte man … ?! Nepal war die richtige Entscheidung und ist und bleibt eine Reise wert. Tansen: Indien, nach dem wir alle Besorgungen beisammen hatten steuern wir Mr. Bhandari‘s Gasthaus an.   Pakistan:   Iran:   Kerman: Nain: Bis Teheran brauchten wir ca 4800km und 16 Tagen.

Annapurna Runde/ Nepal Teil 2

Zu einer Hochzeitsreise gehört nach unserer Auffassung auch eine Fernwanderung. Karte: Charme: Pisang (3300 m üM): Manang: Leddar (4250 m ü.M.): High Camp (4850 m üM) : Muktinath (3800 m üM):   Jomsom nicht nur eine unpersönliche Stadt mit den unfreundlichsten Bürgern Nepals sondern beherbergt auch die größten Betrüger des Transportgewerbes. Kokhethanti: Dana: Tatopani: Chitre […]

Nepal Teil 1

Indien hatte noch eine letzte Nervenprüfung für uns vorbereitet bevor wir zur Mittagszeit den Grenzübergang in Mahendranagar erreichen. Bardia Nationalpark : Federbruch: Mit der frisch geschweißten Feder kamen wir dann am nächsten Tag in Kathmandu an. Irvins Workshop war dann vom Erscheinungsbild her nicht das was wir uns vorstellten. Auf der gesamten Fahrt nach Pokhara […]